The Space Odyssey Project

Ein Lied fliegt um die Welt

The Space Odyssey Project

Ein Lied fliegt um die Welt

von Andreas P. Bergweiler (D) April 2003

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Flyin' So High - Ein Lied fliegt um die Welt
Aus dem Logbuch des Kapitäns

Zu einem ganz speziellen Projekt möchte ich Sie nun entführen. Beschreiben wir es einmal so: "Ein Lied geht um die Welt!" - und das im wahrsten Sinne des Wortes.

Das "Space Odyssey Project - Flyin´so high" beschreibt den Weg einer Idee, die vom Traum zur Realität wurde, um etwas zu versuchen, was für viele undurchführbar oder unerreichbar gilt.

Um diese Rubrik zu verstehen, sollten Sie das Internettagebuch von meinem "Water Survival Training" gelesen haben, denn da werden Sie mit einigen Namen konfrontiert, welche hier auch vorkommen werden. Wenn nicht, ist das auch nicht schlimm, es ist eine eigenständige Geschichte, die jedoch zur Gesamtheit und auch aus ihr nicht wegzudenken wäre.

Wie Sie ja dann bereits wissen, sind viele meiner Träume wahr geworden durch zielstrebiges Arbeiten, aber manches Mal hat auch der Kollege "Zufall" seine Finger mit im Spiel, definitiv!


Höhenflüge

Im September 2002 war an der Space-Front etwas Ruhe eingekehrt, welche ich auch brauchen konnte, um einmal über den Weg nach oben nachzudenken. Ein guter Bekannter, Thomas Beeking aus Oberhausen, den ich schon länger über das Internet kannte, als auch persönlich, schrieb mir eine E-Mail mit folgendem Betreff: "Musik für Dich".

Und was daraus dann entstanden ist, möchte ich Ihnen hier erzählen.

Zunächst dachte ich, es wäre eine Mail, in der Thomas mich auf ein paar "spacige Musikstücke" hinweisen wolle und überlas sie, ehrlich gesagt. Ein oder zwei Tage später kramte ich sie wieder aus meinem Outlook-Ordner hervor und las sie erneut, und stutzte, denn der Inhalt ging nicht über "fremde" Musik für mich, sondern über eigene. Thomas hatte vor Jahren eine Pop-Band aus dem Ruhrpott namens "TACAT" als Roadie betreut und kümmerte sich um Auftritte, Licht Ton und sonstiges. Nach ein paar Jahren war die Gruppe jedoch wegen Streitigkeiten (jaja, es sind immer die Streitigkeiten, die gute Projekte zum Scheitern verurteilen lassen, bevor sie richtig losgehen können) auseinandergebrochen, welches Thomas sehr getroffen hatte, hatte er doch Zeit und viel Mühe in diese Band gesteckt.

Er kenne jedoch noch den Sänger der damaligen Formation, Janni Karamouzis ziemlich gut und neulich hätte er zu Janni gesagt, dass er doch endlich mal wieder etwas Neues machen könnte, nämlich das, wovon er schon immer träumte, anständige Musik! Thomas erzählte von meinem Projekt, zu den Sternen fliegen zu wollen, und es wäre doch mehr als passend, mir aus diesem Grunde ein Musikstück zu schreiben, welches ich mit meinen Tätigkeiten verbinden könne. So überlegte sich dann Janni, dass er das wohl machen sollte und versuchte wohl in seinem Tonstudio, einen Song zu komponieren.

Article ImageJanni und Franca ‐ Frankfurt ‐ Dezember 2002

Nach 6 Wochen traf ich Thomas während der Eröffnung einer Ausstellung am Oberhausener CENTRO-Markt (Ausstellung Erlebnis Raumfahrt) durch Zufall wieder und er gab mir eine CD und meinte, ich solle sie mir mal anhören. Er würde mir nicht sagen, was er davon hielt, um nicht voreingenommen zu sein, und somit nahm ich die CD mit nach Hause und hörte sie mir in aller Ruhe an. Das Stück trug den Titel "Take me to another Space" und war ein typisches Dancefloor-Stück. Als ich es hörte, gefiel es mir, ich dachte jedoch, dass der weibliche Lead fehlte und sagte Thomas dann in einer E-Mail meine Einschätzung.

Währenddessen ich mit ihm so darüber telefonierte, kam mir ein Gedanken in den Kopf. Ich könnte diese CD doch schon mal vorsenden ins All! Hm, dachte ich, ein schier unglaubliches Unterfangen, aber wenn ich es zumindest nicht so schnell selbst schaffen würde, dann könnte doch schon mal ein Teil von mir ins All. Ich besprach das mit Thomas, er erklärte mich für durchgeknallt versprach aber, nach einer weiblichen Stimme im Internet zu forschen.

Zwei Wochen später war er fündig geworden im Frankfurter Raum. Franca Morgano (ich erinnerte mich sofort an Princess Leia von Star Wars, die mit Nachnamen Organa hieß) würde sich für das von mir benannte "Space Odyssey Project" interessieren, und Janni würde mit ihr Kontakt aufnehmen. So nahmen die Dinge ihren Lauf. Weihnachten kam, Neujahr und ich hörte nichts aus dem Hause Thomas Beeking. Gut Ding brauchte anscheinend Weil.

In der Zwischenzeit versuchte ich schon mal im vorab etwas möglich zu machen, was unmöglicher nicht zu sein schien: die CD zur Internationalen Raumstation ISS zu bringen. Ich telefonierte mir die Ohrläppchen wund mit meinen russischen Freunden und verbrachte mit Igor Rudyaev vom GCTC Stunden am Telefon. Eine der höchsten Telefonrechnungen aller Zeiten sammelte sich in diesen Monaten an, aber es war mir das wert.

Die Absicht war, das Yuri Malenchenko, mit dem ich in Sochi 2001 im Schwarzen Meer trainiert hatte während meines See-Trainings für Kosmonauten, sich mit meinem damaligen Zimmergenossen Edward T. Lu am 1. März 2003 mit dem amerikanischen Space Shuttle Atlantis in der STS-114 Mission als ISS-Besatzung 7 aufmachen würde, die ISS Besatzung 6 abzulösen. Und mit auf diese Reise sollte die CD als "Missions-Theme" gehen.

Nach langen Wochen der zähen Verhandlungen war klar: Die CD kann mitgehen. Bedingungen wurden gestellt. (und das nicht nur finanzielle, Sie verstehen. Umsonst ist nur die Luft, die wir atmen, und darüber können wir uns auch noch streiten). Sie müsse bis zum 09.02. in Moskau sein, damit sie im Bordgepäck von Yuri Malenchenko mit nach Houston gehen könne. Dann käme sie in Quarantäne, und aus diesem Grunde müsste ein genauer Zeitplan eingehalten werden. Jetzt hieß es, in die Hände gespuckt.

Article ImageFranca im Tonstudio ‐ Frankfurt ‐ Januar 2003
Article ImageJanni im Tonstudio ‐ Frankfurt ‐ Januar 2003

Janni und Franca verbrachten einen langen Samstag im Studio in Frankfurt (die CD wurde von mir produziert, weil alles schnell gehen musste) und es schien, als können wir den Termin halten. Ich kümmerte mich während der Produktion um das Booklet, das Design, das Logo und das Juwel-Case. Mein Tinten-Photokleckser vollbrachte dank HP-Technologie wahre Wunder, und der Tag kam näher, das die CD fertig sein musste, um den Termin noch zu halten. Wir beeilten uns und arbeiteten hart daran. Während der Produktionsphase war schon klar, dass der Titel "Take me to another place" nicht mehr zu halten war, und in "Flyin ´so high" umbenannt werden müsse.

Am 1. Februar tagsüber arbeite ich wie wild am Endlayout des Booklets und wartete auf ein positives Zeichen aus dem Hause Thomas Beeking. Gegen 11 Uhr bekam ich einen Anruf, dass er mir das Stück als MP3 zusenden würde. Hier gab es noch einige Hürden zu nehmen von wegen E-Mail und Technik, nach einer Stunde hörte ich das aufgepeppte Stück dann zum ersten Mal und dachte: Hey, mit Franca Morgano als weiblicher Lead hört sich das Stück schon viel besser an, und man hatte auch aus dem Grundsound einen anderen gemacht. Gar nicht mal so schlecht!

Gegen 13 Uhr am selben Nachmittag ging das Booklet in den Druck und Thomas versprach, dass die CD am Montag da sei im Original, damit sie dann am Dienstag auf Reisen nach Russland gehen könne. Wir waren ganz schön im Zeitdruck, jedoch sah es ganz gut aus, aber: es kam anders, und mit diesem "anders" hatte niemand von uns gerechnet!


Ein Traum verglüht über Texas - STS 107 Columbia

Gegen 14 Uhr rappelte das Telefon, und Stefan Pisters rief an und meinte in seiner nordischen Art: "Sach mal, hast Du auch gehört? Die Columbia wird vermisst!" Ich meinte: "Wie vermisst?" und musste zuerst überlegen, denn ich hatte wegen dem CD-Stress total vergessen, das sich der Space Shuttle Columbia auf einer 17-tägigen Forschungsmission im All befand, auf der auch eine Idee von mir drauf war: ein Bild des deutschen Space-Art Künstlers Michael Böhme.

Ich sagte zu Stefan: "Nie und nimmer!“ So zirka 7 Minuten gibt es während der Reentry-Phase einen totalen Black-Out, wenn sich das Shuttle mit 28.000 Stundenkilometern der Erdatmosphäre nähert und seinen Ritt durch die Atmosphäre beginnt. Durch eine Feuerkugel aus ionisierendem Gas dringt kein Funkspruch oder Telemetriedaten heraus." "Das weiß ich," meinte Stefan, "aber die sind seit 20 Minuten drüber über jenen 7 Minuten!".

Mein Handy rappelte zur gleichen Zeit und Thomas Beeking war am Apparat, der nur einen Satz von sich gab: "Andreas, mach mal TV an und schau bei RTL!". Ich schmiss den Hörer auf die Gabel und rannte nach oben ins Wohnzimmer. Dort saß Astrid, vertieft in medizinische Bücher und ich machte den Fernseher an und schaltete auf RTL. Das erste was ich sah war Peter Klöppel, den Anchor-Man von den RTL-News.

Article ImageSTS‐107 "Columbia" verglüht über Texas ‐ 1. Februar 2003

Ich erinnerte mich an meinen Tag vor meiner Reise am 12.09.2001 nach Russland, selbiges Bild vor meinen Augen, mit Peter Klöppel. Aber, der Hintergrund der RTL-Sondersendung war ein ganz anderer: das Shuttle Columbia war verunglückt und man sah silbrig glänzende Streifen am Himmel. Dann zerbrach ein heller Punkt in mehrere Einzelteile und es war klar: Die Columbia war verloren, die Besatzungsmitglieder alle tot und man konnte den Rücksturz der Trümmerteile zum Boden live auf dem Schirm mit ansehen. Ich konnte es kaum fassen.

Das was einige vorhergesagt hatten, war passiert. Nach der Challenger-Katastrophe im Februar 1986 war nun die nächste Weltraumkatastrophe perfekt. Und so komisch sich das jetzt anhörte: die Sache mit der CD "The Space Odyssey Project" war von einer Sekunde verschwunden. Nun würde die Raumfahrt brach liegen und keine Shuttles mehr zur Internationalen Raumstation ISS fliegen. Und somit war auch der Traum durch ein Unglück zerplatzt, ein Teil von mir zur ISS zu fliegen, um schon mal einen "Vorboten" im All zu haben.

Hört sich sehr egoistisch an, aber wenn man wochenlang und monatelang ein solches Projekt plant, ist man am Ende seiner Träume angelangt. 7 Menschen hatten durch dieses Unglück ihr Leben verloren. Damit wurde wirklich auch jedem klar: Raumfahrt ist gefährlich! Und vor allen Dingen (obwohl viele das denken) ist Raumfahrt zwar alltäglich geworden in unserer Zeit, jedoch ist sie eine Technik, die viele Gefahren in sich birgt, wenn die Technik- oder auch der Mensch versagt.

Was blieb? Nur der Wunsch, dass alles schnell vorüber sein sollte. Man denkt in einer solchen Situation nicht daran, was passiert ist, sondern dass es Dinge gibt, auf die man definitiv keinen Einfluss hat.

Es folgten einige Tage der Resignation. Alles auf was wir hingearbeitet hatten, war zunächst einmal auf Eis gelegt. Ich telefonierte sehr oft mit Igor Rudyaev vom GCTC, um zu erfahren, wie sich die Katastrophe auf russischer Seite darstellte, und eins war klar. Nun hatten die Russen die Hauptlast zu tragen, um die ISS weiter zu versorgen. Ich wusste, dass die bemannte Raumfahrt weiter gehen würde. Nach der Challenger-Katastrophe war über zweieinhalb Jahre Pause mit Flügen in den Weltraum.


Auf zur ISS!

Nach ungefähr 3 Wochen, Anfang März kristallisierte sich die Geschichte neu: Yuri Malenchenko und Edward T. Lu würden nicht mit dem Space Shuttle Atlantis zur ISS fliegen, sondern mit einer russischen Soyuz von Baikonur aus starten. Und ich bekam das Go, die CD mit auf diese Reise zu senden. Ich fühlte mich sehr geehrt, und auch tief betroffen und dachte zuerst daran, das Projekt zu stoppen. Zu tief saß die Katastrophe der Columbia noch in den Knochen fest. Aber andererseits dachte ich: Unfälle müssen passieren, damit es nachher besser gemacht werden kann. Leider geht es immer nur auf die Kosten von Menschenleben, und das ist die negative Seite.

Die CD bekam ein neues Design verpasst, denn nun befand sich auf der Rückseite auch ein Memorial zum letzten Flug der Columbia. Ich dachte, auf dem ersten Flug nach der Katastrophe können wir einen kleinen Teil beitragen, die Männer und Frauen der Columbia eine letzte Ehre zu erweisen. Am 3. April ging die CD auf die Reise nach Moskau, und ich verbrachte den ganzen Tag damit, den besten Weg zu finden, sie nach Moskau zu senden. Igor würde die CD Yuri übergeben in einer kleinen Zeremonie, und er würde sie in seinem Bordgepäck mit auf die Reise nehmen.

Article ImageOriginal Cover‐Booklet CD mit Widmung von Yuri Malenchenko
Article ImageNeues Backcover‐Design ‐ März 2003
Article ImageDas CD Booklet ‐ Januar 2003
Article ImageOriginal CD mit Poststempel der ISS (Landungsdatum)

Es folgten einige Wochen der Spannung. Die CD war innerhalb von drei Tagen in Moskau, wurde dann jedoch am Zoll festgehalten, und Igor bekam sie nicht aus dem Zoll heraus. Aus Sicherheitsgründen erstellte ich noch ein Einzelstück, so gesehen dem eineiigen Zwilling der CD, diese ging dann am Tag vor Karfreitag auf die Reise, in der Hoffnung, sie wäre am Montag da. Die Besatzung würde Ostersonntag (bei uns in Deutschland gemeint, Russland feierte Ostern eine Woche später) Star City verlassen und in Richtung Baikonur aufbrechen.

Am Samstag vor Ostern erreichte mich dann eine Mail von Igor, das die erste CD nun doch angekommen sei. Er hätte sie Yuri mit auf den Weg gegeben, und somit waren wir im Zeitplan. Die zweite CD erreichte Moskau am Montag (Ostermontag bei uns) und blieb ebenso im Zoll stecken. Nun, es war wie in der richtigen Raumfahrt: jede Crew hat eine sogenannte Backup-Crew. Somit hatte die CD "Flyin´ so high" auch eine Backup CD.

Es war gut zu wissen, dass die CD auf dem Weg nach Baikonur war. Nur würde sie tatsächlich auch fliegen? Samstag, der 26. April 2003: Der Start war für 5.54 Uhr MESZ angesetzt. Ich überlegte mir noch, den Start im TV zu verfolgen, wusste jedoch nicht, ob irgendein Sender den Start übertragen würde. Normalerweise gehören Starts zum Alltagsgeschehen, nur Shuttle-Flüge werden von CNN übertragen, jedoch verhielt sich hier das Weltinteresse schon in eine andere Richtung: war es doch der erste bemannte Flug nach der Columbia-Katastrophe. Früh morgens am Samstag schlief ich ein.

Irgendetwas kitzelte mich an den Füssen morgens um halb sechs. Ich wurde wach und dachte, die Zeit ist günstig mal aufzustehen, und zu schauen, ob ich den Start im Fernsehen live miterleben würde. Und tatsächlich: CNN brachte eine Live-Reportage aus Baikonur, und pünktlich hob die Soyuz-Rakete mit ihrem Soyuz-Raumschiff mit meinen zwei Freunden ab. Nach zwei Minuten kam die Nachricht, dass der Flug vollkommen normal verlief und ich atmete auf, als ich im Internet Minuten später erfuhr, dass das Raumschiff sicher im Erdorbit angekommen war. Somit waren die ersten 400 Kilometer der langen Reise zurückgelegt worden.

Ich war ehrlichgesagt erleichtert, und alle anderen, die ihre Zeit in das Projekt gesetzt hatten auch. Ich hatte das Unmögliche möglich gemacht. Für mich war es auch wie die Besteigung des Mount Everest gewesen, und ich unterhielt mich die nachfolgenden Tage oft mit den Beteiligten am Projekt. Und wir waren logischerweise auch etwas stolz.

Article ImageYuri Malenchenko in seiner Kabine ‐ ISS ‐ 2003
Article ImageYuri während Fotosessions ‐ ISS ‐ 2003
Article ImageYuri während Fotosessions ‐ ISS ‐ 2003

Nun begann das Warten auf die ersten Bilder aus dem All, aber das dauerte dann noch einige Monate. Ich musste ein Storybook schreiben, was mit der CD an Bord passieren sollte, welche Bilder gemacht werden sollen, auch sollte von Yuri ein Video gemacht werden.

Über Pfingsten flog ich nach Moskau, um mich mit Igor zu treffen. Dort machten wir die nächsten Schritte klar, und während meines Aufenthaltes zu weiteren Trainings Anfang September empfing mein alleingelassener Rechner zu Hause die ersten Bilder per E-Mail, die ich mir jedoch erst dann anschauen konnte, als ich nach dem 12. September wieder deutschen Boden unter den Füssen hatte.

Die Bilder versetzten mich in Erstaunen, zeigten sie doch als erstes das Konterfei von mir. Wieder war eine Idee, die zu Anfang im Jahr zuvor geboren worden war mit der E-Mail von Thomas Beeking "Musik für Dich" in die Realität umgesetzt worden, und meine Überlegungen, selbst ins All zu fliegen erschien nicht mehr so weit entfernt zu sein.

Hätte man mich vor drei Jahren gefragt, ob ich mir vorstellen könnte selbst ins All zu fliegen, hätte ich gelacht und abgewinkt. "Vorstellen ja, aber ich glaube, ich habe wohl nicht die nötigen Kontakte".

Vorstellbar ist vieles, aber man kann vieles erreichen, wenn man den nötigen Mut zusammenfasst, die richtigen Ideen zur richtigen Zeit hat und auch Geduld aufweisen kann, denn solche Dinge entwickeln sich nicht von heute auf morgen.

"Wenn die Zeit nicht reif ist, kann nichts es geschehen lassen. Wenn die Zeit reif ist, wird nichts es aufhalten!".

Von Andreas P. Bergweiler – „The Space Odyssey Project“ – November 2002 – Oktober 2003


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Andreas P. Bergweiler

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